Was hilft gegen Schnarchen

Eine Vielzahl an Männern und Frauen leidet unter mehr oder weniger stark ausgeprägtem Schnarchen. Das wiederum sorgt für Unmut bei dem Partner, denn an einen erholsamen Schlaf ist hier oftmals nicht mehr zu denken. Dazu kommt, dass sich die Betroffenen am nächsten Morgen oftmals schlapp und unausgeruht fühlen. Doch das muss nicht sein, denn mithilfe einiger Tricks ist es durchaus möglich, dem Schnarchen effektiv entgegenzuwirken.

Achtung: Wer nach einer sofortigen und langfristigen Lösung gegen das Schnarchen sucht, dem empfehlen wir pflanzliche Extrakte, wie zB die Mixtur von Airsnore, welche die langfristig geeigneste Lösung gegen das Schnarchen darstellt. Die Airsnore Mundschiene hingegen bietet eine sofortige Lösung gegen das Schnarchen.
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Frau beim Schlafen

Wichtig: die Schlafposition

Es ist mittlerweile mehrfach nachgewiesen, dass das Schlafen auf dem Rücken das Schnarchen begünstigt. Der Grund hierfür ist einfach: Hier rutscht das Zungenende in Richtung des Rachens, wodurch dieser zum Teil verschlossen wird. Das bedeutet wiederum, dass die ein- und ausgeatmete Luft an der Zunge vorbei muss, sodass die ungeliebten Geräusche entstehen. Wesentlich besser ist es dagegen, ganz einfach auf der Seite liegend zu Schlafen. So läuft die Zunge nicht Gefahr, in Richtung Rachen zu „fallen“.

Schlafen in Seitenlage nicht möglich?

Passionierte Rückenschläfer, als Beispiel, fällt es zumeist nicht leicht, plötzlich auf der Seite zu liegen. Sie drehen sich im Schlaf oftmals unbewusst herum. Ist es überhaupt nicht möglich, in der Seitenlage zu schlafen, dann sollte zumindest dafür gesorgt werden, dass der Oberkörper höher liegt. Hierfür ist es jedoch nicht notwendig, eine Vielzahl an Kissen aufzustapeln, die dann doch wieder verrutschen. Wesentlich besser eignet sich ein Schaumstoffkeil, der ganz einfach unter den Rücken gelegt wird. So muss nicht in Seitenlage geschlafen werden und die Chancen stehen dennoch gut, dass sich das Schnarchen zumindest verringert.

Kein Alkohol vor dem Zubettgehen

Wer schnarcht, muss natürlich nicht vollständig auf Alkohol verzichten. Es empfiehlt sich jedoch, ungefähr zwei Stunden, bevor ins Bett gegangen wird, nichts hochprozentiges mehr zu sich zu nehmen. Denn derartige Getränke sorgen nicht nur für eine angenehme Entspannung in den Gliedern, sondern ebenfalls in der Rücken- und Zungenmuskulatur. Durch diese Erschlaffung entstehen beim Atmen Vibrationen von Gaumensegel, Zäpfchen und Zunge, sodass es zu sägenden, röchelnden Geräuschen kommt.

Auf muskelentspannenden Arzneimittel verzichten

Einige Medikamente weisen, wie beispielsweise ebenfalls Alkohol, eine muskelentspannenden Wirkung auf. Diese breitet sich nicht nur in einem Teilbereich, sondern im ganzen menschlichen Körper aus. Dazu gehören unter anderem Beruhigungsmittel oder auch Schlaftabletten. Am besten ist es, wenn auf derartige Medikamente verzichtet wird beziehungsweise diese nur nach ärztlicher Absprache eingenommen werden.

Gute Schlafqualität

Es hört sich einfach an aber dennoch gerät sie oftmals in Vergessenheit: die gute Schlafqualität. Um das Schnarchen zu vermindern oder sogar dafür zu sorgen, dass es komplett aufhört, ist es hilfreich im Schlafzimmer für eine ruhige Atmosphäre zu sorgen. So können beispielsweise Lichtquellen und Lärm die Qualität des Schlafens beeinträchtigen und sogar Gründe für das ungeliebte Schnarchen sein. In einem Schlafzimmer ist es am besten ruhig, dunkel und kühl. Außerdem empfiehlt es sich, jeden Tag ungefähr zu der selben Zeit ins Bett zu gehen und dort nicht nachzudenken beziehungsweise zu grübeln. Sorgen tragen nämlich ebenfalls zu einem unruhigen Schlaf bei und können das Schnarchen fördern.

Dem Schlaf zuliebe: keine Zigaretten

Der Rauch von Zigaretten trägt dazu bei, dass die Schleimhaut an den oberen Luftwegen austrocknet. Daraufhin schwillt sie an, sodass der Luftstrom, der beim Ein- und Ausatmen entsteht, kaum Platz findet, um vorbei zu kommen. Auf diese Weise entsteht dann die ungeliebten Schnarchgeräusche. Wem es sehr schwer fällt, mit dem Rauchen aufzuhören, der kann sich mit diesem Wunsch auch getrost an einen Arzt wenden. Der Experte hilft hier gerne weiter.

Keine Allergene

Allergiker kennen es: bestimmte Stoffe sorgen dafür, dass die Nasenschleimhaut anschwillt und die Nase unangenehm verstopft ist. Das wiederum kann dann auch ein Grund für das Schnarchen sein. Aufgrund dessen sollte man Allergene, so gut wie möglich, aus dem Schlafzimmer verbannen. Hierbei hilft zum Beispiel regelmäßiges, gründliches Staubsaugen sowie gutes Lüften, idealerweise noch bevor man ins Bett geht. Unter Umständen ist es ebenfalls möglich, dass Pflanzen, die sich im Schlafzimmer befinden, die ungeliebten Allergene abgeben. In diesem Fall ist es ratsam, die grünen Schönheiten besser in einem anderen Raum aufzustellen. Ist man sich jedoch nicht sicher, ob unter einer Allergie gelitten wird oder nicht, für denjenigen empfiehlt sich ebenfalls ein Arzt-Besuch. Dieser kann die verschiedensten Untersuchungen und gegebenenfalls einen Allergie-Test durchführen.

Ein neues Hobby: Musizieren gegen Schnarchen

Wer gerne ein Instrument lernen möchte, dem bietet sich sogar ein Grund dafür: Musikinstrument, vor allem Blasinstrumente, sind bekannt dafür, dass sie die Muskeln im Rachen- und Gaumenbereich trainieren. Dadurch werden diese straffer, sodass sich das Schnarchen vermindert. Idealerweise bietet es sich an, zu Trompete, Posaune oder Ähnliches zu greifen.

Abnehmen, um das Schnarchen zu lindern

Es ist mittlerweile schon längst bekannt, dass Personen, die einige Kilos zu viel auf die Waage bringen, die also unter Übergewicht leiden, öfters schnarchen, als das bei Normalgewichtigen der Fall ist. Dafür können gleich zwei Gründe sorgen: so drückt hier das Doppelkinn auf den Atemschlauch, wodurch der Luftweg deutlich verengt ist. Des Weiteren sind bei einem starken Übergewicht Fetteinlagerungen im Bereich des Halses vorhanden, sodass dieser Bereich der Atemwege Volumen einbüßt. Dementsprechend ist hier eine Diät beziehungsweise eine gesunde, abwechslungsreiche Kost in Kombination mit etwas Sport empfehlenswert, um dem unerwünschten Schnarchen ein Ende zu setzen.

Ein Arztbesuch kann helfen

Vor allem wer morgens erschöpft und unkonzentriert ist und/oder sehr laut schnarcht, für denjenigen empfiehlt sich ein Arztbesuch. So kann es beispielsweise auch sein, dass es sich bei den ungeliebten Schnarchgeräuschen nicht etwa um ein „normales“ Schnarchen handelt, sondern dass gesundheitliche Probleme hier dahinterstecken. Dementsprechend ist das Schnarchen nicht immer einfach abzutun, sondern sollte am besten ärztlich abgeklärt werden. Der Experte rät anschließend zu weiteren, individuell passenden Behandlungsmethoden, wie etwa zu einer Schnarchschiene.

Die effektivste langfristige Lösung: Schnarchstopper und Rachenspray


Airsnore Auf dem Markt gibt es viele Mittel, welche versprechen, das Schnarchen zu beseitigen. Die meisten von diesen jedoch sind in der Anwendung benutzerunfreundlich. Besonders unbequem sind beispielsweise sog. Nasenklammern oder Nasenpflaster. Man kann sich auch in einen invasiven eingriff gegen Schnarchen flüchten, d.h. eine Operation. Das Problem ist, dass dieses Verfahren Risiken birgt.

Die Lösung für eine lanfristige Bekämpfung des Schnarchens lautet Airsnore.

Der Airsnore Rachenspray ist ein natürliches Extrakt, das das Problem des Schnarchens verringert. Das Präparat lindert Entzündungen der Nasenschleimhaut, es behebt Probleme mit dem Blutandrang in den Schleimhäuten. Darüber hinaus hilft es, den Luftstrom in den Atemwegen zu verbessern, womit auch das Problem mit dem Schnarchen nachlässt.

Schnarchschiene hingegen ermöglicht eine leichte Verschiebung des Unterkiefers nach vorne um die Atemwege zu erweitern (Verringerung der Atem-Engpässe).

Für kurze Zeit (oder solange der Vorrat reicht) gibt es eine Duo-Paket-Aktion bei Airsnore.

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